Das Heilbad Dudince in der Slowakei,

Kuren für Sparfüchse
Hier sprudelt ein ganz spezielles Mineralwasser, wie es sonst nur in Japan und im französischen Vichy vorkommt: Ein 28 °C warmes, stark mineralisiertes Kohlendioxid-, Hydrogenkarbonat-Chlorid-, Natrium-Calcium-Wasser mit erhöhtem Inhalt von Bor, Fluor und Magnesium.
Bereits die Römer wussten um die wohltuende Wirkung der Dudincer Quellen Bescheid, römische Legionen sollen hier gebadet und ihre Wunden behandelt haben.
 
Heute werden diese Quellen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, des Nerven- und Herz-Kreislaufssystems erfolgreich angewandt. Das kleine Städtchen liegt im Süden der Slowakei Nahe der Grenze zu Ungarn. Der Kurort wird jährlich aktuell für Qualität, Umweltbedingungen, Sicherheit und Lebensmittelhygiene nach ISO 9001 zertifiziert.
 
 
Die Heilwässer von Dudince haben einen hohen Gehalt an gelösten Mineralien und Gasen in seltener Zusammensetzung und gehören zu den wertvollsten Mineralquellen Zentraleuropas.
 
Das bis zu 30°C warme Wasser wirkt biologisch aktiv auf den menschlichen Organismus. Die Mineralien dringen durch die Haut direkt in den Körper ein und zeigen ihre Wirkung vor allem bei Problemen mit Knochen und Gelenken. Die Kohlensäure fördert die Heilung von Herz, Kreislauf und Gefäßen. In Dudince herrscht ein mildes und trockenes Klima mit fast 2100 Sonnenstunden im Jahr.
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Freizeitangebot - Kultur und Unterhaltung
Der Kurpark lädt ein zum Spazierengehen und Sie können archäologische Funde des "römischen Bades" besichtigen. Gemütliche Weinkeller in den umliegenden Weinbergen lassen sich bequem zu Fuß erreichen. In den Kurhäusern finden Konzerte, Opern- und Operettenabende, Tanzabende, Folklore-Aufführungen, Ausstellungen und Filmvorführungen statt. Während des Sommers bietet das Amphitheater Vorstellungen unter freiem Himmel.
Auflugsziele
Fahrten in die europäischen Hauptstädte Bratislava, Wien, Budapest und Schifffahrten auf der Donau sind am bekanntesten.
 
Weniger bekannt, aber sehr interessant sind:
  • Banská Štiavnica die älteste, ehemalige deutsche Bergbausiedlung, die mit ihrem denkmalgeschützten Stadtkern auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO steht.
  • Das Schloss Sväty Anton aus dem späten Barock, umgeben von einem wunderschönen Park mit Teichen: Das ursprüngliche Interieur mit wertvollen historischen Möbeln und Gemälden ist im Originalzustand erhalten geblieben.
  • Brhlovce mit einem der sechs slowakischen Steinmetzzentren. Dort können neben dem kleinen Freilichtmuseum, das den Lebensstil des 18. – 20. Jahrhunderts auf dem Land widerspiegelt, auch denkmalgeschützte Felsbehausungen besichtigt werden, die in der Slowakei einzigartig sind.
  • Arboretum Mlynany mit einer Sammlung von außergewöhnlichen Hölzern. Zurzeit sind auf einer Fläche von 67ha 2 370 Hölzer aus der ganzen Welt gesammelt.
Insider-Tipp
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